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Jaguar C-X16

Mit dem C-X16 stellte der britische Premiumhersteller Jaguar auf der 2011er IAA seinen neuesten Wurf vor, einen waschechten Sportwagen. Noch eine Serie ist bereits beschlossen, dass der Jaguar C-X16 in Serie gehen und 2013 oder 2014 auf den Markt kommen wird - laut autobild.de zu 95 Prozent in dem Zustand, wie er just auf der IAA gezeigt wurde...

Der Name des Jaguar C-X16 dürfte dann allerdings wohl eher Jaguar XE lauten, wobei der Zweisitzer seinen Platz in der Familie unter dem Sportcoupé Jaguar XK finden wird.

Jaguar C-X16: Noch eine Studie

So oder so: Prompt zur Präsentation auf der IAA fand der C-X16 großen Anklang, wobei der Sportler optisch wie technisch begeistern kann. Kürzer als ein Porsche 911 zeigt der Jaguar C-X16 ein geradezu bulliges wie breites Design und stammt einmal mehr aus der Feder von Chefdesigner Ian Callum, der sämtliche aktuellen Modelle XK, XF, XFR der XJ gezeichnet hat.

Der Preis des Jaguar C-X16 oder vielmehr Jaguar XE wird bei 60.000 bis 80.000 Euro liegen, womit der Brite in einer Liga spielt wie Mercedes SLK-Klasse, BMW Z4 oder Audi TT. Unter der Haube kommt ein V6 zum Einsatz, der allerdings „die Performance eines Aston Martin V8 Vantage“ (autobild.de) bieten soll - dank Hybridtechnik.

C-X16/XE: Hybridtechnik unter der Haube

Tatsächlich setzt der Erbe des legendären Jaguar E-Type auf Doppelantrieb, neben dem 3,0-Liter-V6 mit Kompressoraufladung ist ein Elektromotor mit weiteren 95 PS eingebaut, als elektrischer Energiespeicher dienen Lithium-Ionen-Akkus mit 1,6 kWh. In der Praxis soll der Jaguar C-X16 6,9 Liter je 100 Kilometer (CO2: 165 g/km) schlucken, trotzdem wie der Jaguar XKR-S 300 km/h Spitze bieten. Die Idee des Frontmotors und Heckantriebs hat Jaguar übrigens vom Jaguar XK und Jaguar XKR adaptiert.

Allein der V6 bietet jedenfalls bereits 380 PS und 450 Nm Drehmoment, dank Boostknopf am Lenkrad powert der Jaguar C-X16 wegen der zusätzlichen (elektrischen) 235 Nm in nur 4,4 Sekunden von null auf 100 km/h. Damit wäre die Studie schneller als der Maserati GranTurismo und Aston Martin DB9, ungefähr auf einer Höhe mit Audi R8, Aston Martin DBS, Lamborghini Gallardo und mitunter nur wenig langsamer als Nissan GT-R, Ferrari 458 Italia, Ferrari California, Ferrari 599, Aston Martin One-77 oder Lexus LFA. Kurzum: Jaguar beweist sich mit dem C-X16 mal wieder als der eigentliche Sportwagenhersteller.

C-X16: Elektroantrieb und Design

Allein mit Elektroantrieb kann der Jaguar C-X16 sogar bis 80 km/h Spitze fahren, aus der Formel 1 wurde die Idee des KERS und ergo der Rekuperation (Rückgewinnung von Bremsenergie) übernommen. Wie der Jaguar XJ ist die Karosserie außerdem aus Aluminium gebaut, das Leergewicht des rassigen Zweisitzer beträgt rund 1.600 Kilogramm bei 4,45 Meter Länge und 2,05 Meter Breite.

Recht untypisch für die aktuelle Jaguar-Flotte erscheint der Jaguar C-X16 Schrägstrich Jaguar XE recht breit und mit einem kantigen Heck, innen zeigt der Sportwagen schwarzes Alcantara und rotes Glattleder. Ebenfalls eingebaut sind Touchscreen, Drehschalter mit LED-Display oder Start-Stopp-System.

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