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Subaru Outback

Der Outback ist ein SUV-Modell des japanischen Autobauers Subaru, der bereits 1996 ins Autohaus rollte. Allerdings waren die ersten Modelle des Subaru Outback nicht mehr als mit Offroad-Applikationen versehene Modelle der Mittelklasse Subaru Legacy, auf welchen der heutige SUV ursprünglich basiert.

Erst mit der vierten Generation seit 2009 kann von einem SUV gesprochen werden, wobei der Subaru Outback heute das Topmodell des Herstellers und somit über Subaru Justy beziehungsweise Subaru Trezia, Subaru Impreza und Subaru Impreza XV sowie dem günstigeren SUV Subaru Forester angesiedelt ist.

Subaru Outback I/II: 1996 bis 2003

Die ersten zwei Generation des Outback folgten quasi Schlag auf Schlag, das erste Modell wurde 1996 als Ableger und Offroad-Version der bereits genannten Mittelklasse Legacy präsentiert. Angeboten wurde der „SUV“ als Kombimodell sowie als Stufenheck-Limousine allein mit Benzinern (137 bis 167 PS), vermarktet wurde die erste Generation als Subaru Legacy Outback.

1999 folgte die zweite Generation, die nun eigenständig als Subaru Outback angepriesen wurde. Optisch jedoch war der Outback II immer noch nicht viel mehr als ein Kombi im Offroad-Look, in den USA wurde parallel wieder ein Subaru Outback Sedan (Stufenheckmodell) angeboten. Unter der Haube waren erneut allein Benziner zu finden, die aus 2,5 bis 3,0 Litern Hub 156 bis 209 PS leisteten.

Subaru Outback III: 2003 bis 2009

Mit der dritten Generation von 2003 bis 2009 zeigte der Subaru Outback schon deutlicher einen SUV, trotzdem war immer noch der „Ur-Kombi“ zu erkennen, zumal wieder eine Stufenheckversion angeboten wurde. Sämtliche Außenmaße waren um einige wenige Zentimeter angewachsen, unter der Haube kamen die bekannten Motoren zum Einsatz. Der 2,5-Liter-Benziner kam erst auf 165 PS, ab 2008 auf 173 PS, der 3,0-Liter-Boxer leistete ab 2004 245 PS.

Ende 2006 erfuhr der Subaru Outback III eine Modellpflege, 2008 wurde erstmals ein Dieselmotor angeboten. Typisch Subaru war der Diesel mit 2,0 Litern und 150 PS als Boxer ausgelegt, womit im Subaru Outback III der erste Boxer-Diesel der Welt eingebaut wurde. Besagter Diesel wurde prompt zum „Engine of the Year Award 2008“ gekürt, ebenso von der „Auto Bild allrad“ als „Allrad-Innovation des Jahres“.

Subaru Outback IV: Seit 2009

2009 brachte Subaru die vierte Generation des Outback in den Handel, der nun tatsächlich einen SUV denn Kombi zeigt, obwohl auch das vierte Modell für einen Sport Utility Vehicle untypisch flach erscheint. In Serie bietet der 4,78 Meter lange Subaru Outback vierter Generation Alufelgen in 17 Zoll, ABS, Berganfahrhilfe, Bremsassistent, Fahrdynamikregelung; Fahrer-, Beifahrer- und Seitenairbags; Gurtstraffer oder permanenten Allrad.

Als Motoren stehen drei Antriebe zur Wahl, zwei Benziner mit 167 PS und 229 Nm aus 2,5 Litern sowie mit 260 PS und 350 Nm aus 3,6 Litern, außerdem ein 2,0-Liter-Diesel mit 150 PS und 350 Nm. Das Basismodell (mit Diesel) kostet 35.600 Euro (Stand 11/2011), Konkurrenten wären Audi A4 allroad quattro, Volvo XC70, BMW X3, VW Tiguan, Honda CR-V, Toyota RAV4, Renault Koleos, Skoda Yeti, Nissan X-Trail, Land Rover Freelander oder Hyundai ix35.

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