Abarth 500

Abarth 500

Auf Basis des Fiat 500 bietet der italienische Tuner Abarth eine besondere Sportversion des genannten Kleinstwagens als Abarth 500 an, der quasi traditionell das Topmodell der „500er“-Reihe stellt. 2009 und somit zwei Jahre nach dem Fiat 500 kam der Abarth 500 auf den Markt, wobei es mittlerweile mehrere Versionen unter verschiedenen Namen gibt.

Kleinwagen mit Power: Der Abarth 500 gilt als 500-Topmodell

Tatsächlich baut auf dem eigentlichen Abarth 500 beispielsweise der Abarth 695 Tributo Ferrari als Hommage an die legendäre Konzernschwester ebenso auf wie der Abarth 595 Turismo oder der Abarth 595 Competizione sowie weitere Fahrzeuge.

Sportlich: Abarth 500 gleich Topversion der Fiat 500
Statt einer 1,2-Liter-Maschine mit zarten 69 PS wie im Fiat 500 überrascht der Abarth 500 mit einem 1,4-Liter-Aggregat, das zwischen 135 bis 180 Pferdestärken leistet. Je nach Version schafft der Abarth 500 eine Top Speed von 180 bis 230 Stundenkilometer sowie einen Sprint von null auf 100 km/h in 7,0 bis 8,1 Sekunden. Diese schiere Power im Abarth 500 hat allerdings auch seinen (Auf)Preis, denn im Gegensatz zum Fiat 500 ab 11.400 Euro kostet der Abarth 500 über 8.000 Euro mehr und startet bei 19.500 Euro (Stand 03/2012).

Abarth 595 Turismo
Auch ein 500er: Abarth 595 Turismo (Fotos © Abarth)

Selbstredend ist der Abarth 500 auch als Cabrio und ergo Abarth 500C zu ordern, zur Grundausstattung des Abarth 500 gehören neben Sportfahrwerk, Sportauspuff, Sportsitze, Seitenschweller, Dachspoiler oder Leichtmetallfelgen in 16 Zoll auch ABS inklusive EBD und Bremsassistent, ESP, Berganfahrhilfe, Traktionskontrolle oder Fahrer-, Beifahrer, Seiten-, Kopf oder (Fahrer)Knieairbag. Neben dem Abarth Punto Evo auf Basis des Fiat Punto ist der Abarth 500 übrigens eines von aktuell nur zwei Abarth-Modellen…