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Buick Regal

Das Modell vom US-Hersteller Buick ist hierzulande sicher kaum bekannt, wobei diese Annahme dann doch nicht so ganz richtig ist. Tatsächlich ist der Buick Regal in Deutschland durchaus ein bekanntes Modell, allerdings eher unter seinem richtigen Namen - Opel Insignia.

Interessant an der US-Schwester von Opel - Buick gehört ebenso zu General Motors wie eben Opel - ist der Punkt, dass die Amis schon länger einen Regal bauen. Tatsächlich hat der Autobauer von 1973 bis anno 2004 etliche Modelle unter dem Namen Buick Regal vermarktet, wobei diese vom Roadster über Cabrio und Coupé bis hin zur Limousine und Kombi jedes Segment vertreten haben.

Geschichte: Buick Regal im Zeitraffer

Der erste Buick Regal von 1973 bis 1977 war im Grunde nicht viel mehr als die Luxusversion des Buick Century, gehalten als Zweitürer und Hardtop-Coupé, ab 1974 auch als Viertürer-Limousine. Unter der Haube (meist) ein V8 mit 5,7 Litern hieß der Buick Regal anfangs zudem Century Regal, ab 1975 nur noch Regal.

1978 bis 1987 kam das nächste Modell namens Buick Regal ins (US)Autohaus, neben Coupé und Limousine nun auch als Kombiversion. Die Maße des neuen Buick Regal waren kleiner, als Antrieb diente ein V6 mit Turbo und 3,6 Litern, wobei 1978 ein solcher Turbo nur noch von Porsche und Saab verbaut wurde.

Von 1988 bis 1996 wurde der dritte Buick Regal gebaut, nun wieder ohne Kombi, dafür ab 1994 mit einem Fahrer-Airbag, ABS hingegen gab es sogar schon ab 1992. Das vierte und vorerst letzte Modell baute Buick schließlich von 1997 bis 2004, wobei dieser Buick Regal allein als Limousine und Viertürer zu haben war.

Pause und Comeback dank der deutschen Schwester

2004 schließlich war mit dem Buick Regal Schluss, dank der deutschen Schwester Opel allerdings feierte zumindest der Modellname in 2010 ein Comeback. Bis auf Motor und Kühlergrill ist der heutige Buick Regal identisch mit der deutschen Mittelklasse Opel Insignia, wobei in den USA aktuell nur die Viertürer-Limousine angeboten wird.

Neben dem Buick LaCrosse ist der Regal jedenfalls das zweite Mittelklasse-Modell der GM-Tochter in Nordamerika, wobei die ersten US-Versionen vom Regal/Insignia sogar noch in Rüsselsheim gebaut wurden, ab 2011 aber soll der Buick Regal in Ottawa/Kanada vom Band rollen. Als Motor dient dem US-Modell ein Turbo mit 2,0 Litern und 220 PS oder eine 2,4-Liter-Maschine mit 182 PS.

Für Ende 2011 ist schließlich der Buick Regal RS geplant, der quasi die US-Version des Opel Insignia OPC und ergo die besondere Sportversion stellen wird. Im Gegensatz zum deutschen Bruder kommt jedoch kein V6 zum Einsatz, sondern eine optimierte Version des Turbos.

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