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Bugatti 16C Galibier

Mit dem 16C Galibier zeigte der französische Premiumhersteller Bugatti auf der Internationalen Automobil Ausstellung 2009 sein zweites Modell nach der Übernahme durch Volkswagen, dessen Serienproduktion mittlerweile beschlossen scheint. Tatsächlich soll der Bugatti 16C Galibier laut dem US-Magazin „Bloomberg“ in Serie gehen, als Startschuss gilt 2013 oder 2014.

Im Gegensatz zum aktuell einzigen Serienmodell Bugatti Veyron ist der Bugatti 16C Galibier allerdings kein Supersportwagen, sondern ein Modell der Oberklasse und als Fünftürer mit Fließheck gezeichnet.

16C Galibier: Kein Sportler, dafür Oberklasse

Trotzdem gilt die Nobelkarosse als Nachfolger des Veyron, denn die Produktion des Supersportwagens wurde bereits im Sommer 2010 nach 300 gebauten Modellen beendet. Nach der ersten Studie auf der IAA anlässlich des 100. Geburtstags der französischen Marke folgte auf dem Genfer Autosalon 2010 prompt eine seriennahe Version des Bugatti 16C Galibier, der seine Konkurrenz in Modellen wie Porsche Panamera, Maserati Quattroporte, Aston Martin Rapide, Maybach 57 oder aber in „Klassikern“ wie Mercedes S-Klasse, BMW 7er, Audi A8, Bentley Continental Flying Spur, Jaguar XJ, Lexus LS oder Rolls-Royce Phantom findet.

Allerdings wird der kommende Bugatti 16C Galibier bei einem kolportierten Preis von rund 1,4 Millionen Euro wohl eine gänzlich andere Klientel ansprechen als die gerade genannten „Klassiker“, die gegenüber dem Edel-Franzosen fast schon Massenware wären. Benannt ist der 16C Galibier übrigens nach dem gleichnamigen (Berg)Pass Col du Galibier in den französischen Alpen, als „Vorbild“ gilt der Bugatti 57 Atlantic von 1934 bis 1940.

Bugatti 16C Galibier: Unter der Motorhaube

Unter der Motorhaube ist zumindest derzeit ein 16-Zylinder-Benziner mit acht Litern Hub vorgesehen, der mit doppelter Kompressoraufladung anfangs um die 900 PS, mittlerweile sogar um die 1.000 PS bieten und eine Spitze von rund 300 km/h ermöglichen soll. Die Motorhaube wird über zwei Flügeltüren jeweils zur Mitte hin geöffnet, womit der Hersteller an die Modelle der 1920er und 1930er erinnert.

Eine kleine Besonderheit des Bugatti 16C Galibier ist außerdem die „eingearbeitete“ Uhr Reverso-Tourbillon vom Hersteller Parmigiani Fleurier, die kurzerhand am Handgelenk als Armbanduhr dienen kann...

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