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VW T-Cross 2019: Erste Skizzen zum Polo-SUV

Volkswagen zeigt die ersten Skizzen zum „Polo-SUV“. Viel verraten diese zugegeben noch nicht. Doch zum Herbst soll der VW T-Cross 2019 bereits zu bestellen sein. Erste Infos zu Plattform, Assistenten und Ausstattung.

VW T-Cross 2019

SUVs sind Trend. Kein Wunder also, dass das Angebot an solchen Fahrzeugen stetig wächst. So auch bei Volkswagen. Gerade erst zeigten die Wolfsburger ihren neuen Touareg dritter Generation. Letzten Oktober ging zudem schon der brandneue T-Roc an den Start. Quasi das SUV vom Golf. Zum Herbst 2018 plant VW den nächsten „großen“ Coup: das Polo-SUV bzw. den T-Cross. Dieser basiert ebenfalls auf dem Modularen Querbaukasten (MQB) und bietet daher (O-Ton VW) viel Platz und „zahlreiche Assistenzsysteme aus höheren Fahrzeugklassen“.

VW T-Roc 2019: Viel Platz dank MQB

Wobei: So neu ist der T-Cross gar nicht. Bereits 2016 zeigte Volkswagen in Genf mit dem T-Cross Breeze eine Studie. Zweieinhalb Jahre später geht das Modell endlich in die Serie. Die erste Skizze in der Heckansicht verrät diese als ziemlich stämmig. Die Radkästen sind ausgestellt, die Rücklichter mit einem schwarz eingefassten Leuchtband verbunden. Mit 4.107 mm Länge ist das Mini-SUV dezent größer als der Polo. Dennoch rundet der Mini das hiesige SUV-Angebot von Volkswagen hierzulande natürlich unterhalb von T-Roc, Tiguan, Tiguan Allspace und Touareg ab. Parallel soll der Mini in China und Südamerika für Umsatz sorgen.

Vom Design folgt der T-Cross mehr dem T-Roc, aber auch dem neuen Polo VI. Dank der Plattform MQB bringt der Mini außerdem (O-Ton VW) „überraschend viel Raum“ mit. So ist zum Beispiel die Rückbank längs verschiebbar. Das erhöht je nach Bedarf die Kniefreiheit im Fond oder den Kofferraum. Davon ab versprechen die Wolfsburger den T-Cross als „eines der sichersten Fahrzeuge seiner Klasse“.

VW T-Cross 2019: Assistenten & Cockpit

Dafür sorgen viele moderne Helfer. Zur Serie des VW T-Cross 2019 gehören unter anderem das Umfeldbeobachtungssystem „Front Assist“ sowie der Spurhalteassistent „Lane Assist“. Mit dem Claim „I am more than one thing“ verdeutlicht VW daher schon mal, dass der T-Cross einfach mehr von allem bietet.

Die Assistenten jedenfalls sind aus dem neuen Passat und dem neuen Tiguan II bekannt. Auch das Bedienkonzept stammt teilweise aus der Mittelklasse. Das Infotainment dürfte wiederum aus dem Polo kommen. An dem Kleinwagen orientiert sich daher wohl auch die Ausstattung. Das Cockpit soll zwei große Displays dominieren.

VW T-Cross 2019: Verbrenner & Plug-in-Hybrid

Unter der Haube des T-Cross arbeiten schließlich sparsame Verbrenner, die - typisch MQB - allesamt quer verbaut sind. Dank dem Modularen Querbaukasten ist Allrad möglich, aber wohl nur gegen Aufpreis. Serie ist daher Frontantrieb. Bei den Antrieben setzt VW auf seine Dreizylinder mit 75 bis 115 PS. Außerdem auf den neuen Otto mit 1,5 Litern, womit wohl der 1.5 TSI Evo mit 150 PS gemeint sein dürfte. Das Topmodell VW T-Cross GTI rollt laut autobild.de mit 200 Pferden aus zwei Litern Hub ins Autohaus. Serie beim GTI ist außerdem ein 7-Gang-DSG.

Via Mildhybrid steigert VW zudem die Leistung der Motoren um jeweils 10 kW (14 PS) und 55 Nm. Dennoch sinkt der Verbrauch dank dem 48-Volt-Netz von 5,0 auf 4,6 l/100 km. Später ist für den T-Cross ein Plug-in-Hybrid mit einem 8,8 kWh großen Akku geplant. Sogar eine reine E-Version ist möglich, aber wohl erst in drei vier Jahren.

VW T-Cross 2019: Startpreis unter 20.000 Euro

Kosten soll der T-Cross schließlich unter 20.000 Euro. Konkret könnte das Basismodell ab 18.000 Euro beim Händler stehen. Offiziell ist dieser Preis aber freilich (noch) nicht.

Bild & Video: Volkswagen - Quellen: Volkswagen, autobild.de

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