Opel Frontera Start: neuer Einstieg, neuer Motor

Opel Frontera Start: neuer Einstieg, neuer Motor

Opel frischt das Angebot seines Frontera auf. Mit dem Opel Frontera Start ist ein neues Basismodell zu haben. Auf Komfort müssen Käufer dennoch nicht verzichten, bietet der „Start“ doch interessante Features.

Neuer Einstieg für den Frontera: Fortan markiert die Ausstattung „Start“ die Basis des Rüsselsheimer SUVs. Dieser ist ab 21.990 Euro eingepreist und macht die Baureihe damit um exakt 2.750 Euro günstiger. Der Komfort kommt dennoch nicht zu kurz.

Baureihe ab sofort ab 21.990 Euro

Der Fahrer macht es sich zum Beispiel in einem sechsfach einstellbaren Intelli-Sitz mit mittiger Vertiefung bequem. Der Beifahrer in einem vierfach verstellbaren. Ebenfalls Serie: Klimaanlage, Parkpilot (hinten), Spurhalteassistent und ein Fahrerinfodisplay in zehn Zoll. Für Unterhaltung muss allerdings das Smartphone herhalten. Eine „Smartphone-Station“ ist an der Mittelkonsole integriert.

Optisch zeigt der Opel Frontera Start schwarze Spiegelgehäuse, Stoßfänger mit schwarzer Unterfahrschutz-Optik sowie 16 Zoll große Stahlräder mit schwarzen Zierblenden. Apropos Farbe: Standard ist die Lackierung in Effekt Blau.

Opel Frontera Start mit drei Motoren

Als Antrieb dient der neuen Basislinie außerdem ein neuer Motor. Und zwar ein 1,2 l großer Turbobenziner mit 74 kW/100 PS. Gepaart ist der Otto mit einer manuellen 6-Gang-Schaltung. Der 1.2 Direct Injection Turbo steht natürlich auch den anderen Linien – also Edition, GS und Ultimate – zur Option. Den Verbrauch verrät Opel übrigens mit 5,9 bis 6,1 l/100 km (CO2: 134 – 138 g/km).

Alternativ zum Benziner sind für den Opel Frontera Start der 110-PS-Hybrid (81 kW) sowie der vollelektrische Antrieb mit 113 PS (83 kW) erhältlich. Der Hybrid ist mit einer 6-Gang-Doppelkupplung gepaart, der Frontera Electric mit einem 44-kWh-Akku.

Bild: Opel / Stellantis

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