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Isuzu D-Max

Mit dem D-Max vertreibt der kleine japanische Hersteller Isuzu derzeit in Deutschland sein einzigstes Modell im „Pkw-Segment“, tatsächlich stellt der Isuzu D-Max einen Pick-up mit Leiterrahmen dar. Produziert in Thailand wird der Isuzu D-Max seit 1971 (Deutschland seit 2007) in mittlerweile fünfter Generation vertrieben, in Thailand gilt der Japaner nach dem Hilux von Toyota mit 35 Prozent Marktanteil als Nummer zwei.

Auf Basis des Isuzu D-Max bietet der Hersteller außerdem eine SUV-Version namens Isuzu MU-7 an, die bisher allerdings allein in Thailand vermarktet wird. In China ist der Isuzu D-Max als Gonow FAN (zweiter Generation) bekannt...

D-Max: Einzigster Isuzu in Deutschland

In Ägypten wird der Isuzu D-Max von General Motors Egypt gebaut und als Chevrolet Crew Cab oder Chevrolet T-Serie vertrieben. Angeboten wird der Isuzu D-Max schließlich in drei Karosserieversionen - den SUV MU-7 ausgenommen - und zwar als Single Cab, Space Cab und Double Cab. Bis auf den D-Max Single Cab sind alle Versionen generell mit zuschaltbaren Allrad 4WD ausgestattet, die Single-Cab-Version ist auch mit Heckantrieb 2WD zu ordern.

Als Motoren stehen dem deutschen Käufer zwei Vierzylinder-Turbodiesel zur Wahl, die aus 2,5 Litern Hub 136 PS (100 kW) und 280 Nm oder aus 3,0 Litern 163 PS (120 kW) und 360 Nm leisten. Ab knapp 19.700 Euro konkurriert der Isuzu D-Max mit Toyota Hilux, Mitsubishi L200, Nissan Navara, Ford Ranger, VW Amarok, Mazda BT-50 oder Dacia Logan Pick-up. In Serie bietet der D-Max übrigens ABS, EBD, Seitenaufprallschutz, Fahrer- und Beifahrerairbag oder ein selbstsperrendes Differential.

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